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Die richtige Erde ist entscheidend für gesundes und ertragreiches Cannabis-Wachstum. Hier sind die wichtigsten Gründe:
Cannabis benötigt eine ausgewogene Mischung aus Makro- und Mikronährstoffen (z. B. Stickstoff, Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium). Die richtige Erde enthält diese in optimalen Mengen und ermöglicht eine kontrollierte Nährstoffaufnahme.
Eine lockere, gut durchlüftete Erde fördert das Wurzelwachstum, verhindert Wurzelfäule und verbessert die Nährstoffaufnahme. Erde mit Perlit oder Kokosfasern sorgt für eine gute Sauerstoffzufuhr.
Cannabis braucht eine Erde, die Wasser speichert, aber auch überschüssiges Wasser ableitet. Staunässe kann zu Wurzelfäule führen, während eine zu trockene Erde das Wachstum hemmt.
Cannabis bevorzugt leicht saure Erde mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 6,5. Eine falsche pH-Balance kann die Nährstoffaufnahme blockieren und zu Mangelerscheinungen führen.
Lebendige Erde mit Mikroorganismen und Mykorrhiza-Pilzen verbessert die Nährstoffaufnahme und schützt die Pflanze vor Krankheiten. Organische Erde mit Wurmhumus oder Kompost unterstützt dieses Bodenleben.
Die richtige Erde sorgt für optimales Wachstum, bessere Erträge und gesündere Pflanzen. Viele Grower nutzen vorgemischte Cannabis-Erde oder mischen ihre eigene mit Kompost, Perlit, Kokos und anderen Zusatzstoffen für die perfekte Balance.